SMSEagle-Gateways und Zubehör vom Gold Partner.
Wir unterstützen Sie bei der Auswahl.
Mit smsreach Connect™ verwalten Sie die Alarmierung aller angebundenen Kundenanlagen zentral: Bereitschaften, Eskalation, Protokolle. Auf Wunsch mit eigenem Zugang für den Endkunden. Läuft auch, wenn das Internet ausfällt.


Unsere ausfallsichere Architektur. Simpel.
Alle Quellsysteme Ihrer Kunden landen auf dem SMSEagle vor Ort und in smsreach Connect™. Die SMS geht auch dann raus, wenn Plattform oder Internet ausfallen.
- Regelwerk & Bereitschaftsplan
- Eskalation & Quittierung
- Protokoll & Nachweis
- Testalarm & Überwachung
SMSEagle vor Ort- Hardware im eigenen Netz
- Eigene SIM / Mobilfunk
- Sendet auch ohne Internet
- Heartbeat: die Überwachung wird überwacht
- Melder direkt anschließbar (I/O-Kontakte)
Connect als App auf dem Diensthandy oder im Browser
Die Meldungen laufen lokal aufs Gateway und von dort zu Connect. Die Plattform entscheidet nach Regelwerk und Bereitschaftsplan, eskaliert, nimmt die Quittierung entgegen und protokolliert jeden Schritt. Den lokalen Regelsatz fürs Gerät synchronisiert Connect automatisch zurück, gepflegt wird alles nur einmal.
Fällt die Plattform oder die Leitung aus, alarmiert das Gateway eigenständig nach hinterlegtem Regelsatz. Die Meldung kommt per Mail, potentialfreiem Kontakt oder API-Aufruf im eigenen Netz.

Aktive Regeln
Vier Gründe, warum Störungen zu spät erkannt werden.
Cloud-Alarmierung fällt mit dem Internet aus. Genau im Störfall.
Wenn Router, Leitung oder Provider weg sind, bleibt die Störung unsichtbar. Der Ausfall, der den Alarm auslösen müsste, verhindert, dass ihn jemand bemerkt.
Störmeldungen laufen in ein Postfach, das nachts um drei niemand liest.
E-Mail hat keinen Empfangsnachweis und keine Eskalation. Ob jemand die Störung rechtzeitig erkennt, entscheidet sich zufällig.
Niemand weiß, ob der Alarm angekommen ist. Es gibt keinen Nachweis.
Ohne Quittierung und Protokoll lässt sich gegenüber dem Auftraggeber nicht belegen, wann die Störung erkannt wurde und wann reagiert wurde.
Der Melder hängt noch auf 2G. Und das Netz geht 2028 aus.
Alte GSM-Wählgeräte und Modems senden über 2G, das die Netzbetreiber ab 2028 abschalten. Ab dem Stichtag geht der Alarm nicht mehr raus, ohne Fehlermeldung.
Unsere smsreach Connect™-Plattform bringt Ihre Anlagen und Infrastruktur auf Ihr Handy.
Connect nimmt die Meldung entgegen, entscheidet nach Regelwerk und Dienstplan, wer alarmiert wird, und dokumentiert jeden Schritt. Gesendet wird über Ihr Gateway vor Ort.
Bereitschaftsplan
Schichten, Wochenpläne, Vertretung, Urlaub. Wer gerade Dienst hat, bekommt den Alarm, nicht das ganze Team.
Eskalation
Keine Quittierung in X Minuten? Nächste Stufe. Dann Bereitschaftsleitung. Frei konfigurierbare Ketten pro Objekt und Meldungsklasse.
Quittierung per SMS-Antwort
„OK 4711“ schließt den Alarm und stoppt die Eskalation. Rückkanal ohne App.
Alarmprotokoll
Lückenlos und exportierbar: Zeitstempel für Eingang, Versand, Zustellnachweis, Eskalation und Quittierung, samt Name, Uhrzeit und Weg der Quittierung. Für Audit und Nachweis gegenüber dem Auftraggeber.
Watchdog
Die Plattform überwacht, ob das Gateway und die Quellsysteme noch leben. Ein stiller Alarmweg ist gefährlicher als gar keiner.
Testalarm
Geplante, protokollierte Funktionsprüfung der kompletten Kette. Auf Knopfdruck oder nach Zeitplan.
Anbindung in Minuten
Gateway-URL und Token eintragen, Verbindungstest starten, fertig. Kein Agent, keine Software im Kundennetz, keine eingehende Verbindung außer zu unseren freigegebenen IPs.
Jeder Alarm wird zum belastbaren Nachweis.
Wer wurde wann alarmiert, wann kam die Zustellbestätigung, wer hat wie quittiert, wann wurde eskaliert? Connect schreibt die komplette Kette mit. Der Screenshot zeigt die Protokollansicht der Connect-Weboberfläche: Der Verlauf jedes Alarms lässt sich aufklappen, das Protokoll als CSV oder PDF exportieren, für Audit, Auftraggeber und Versicherer.

Alarmprotokoll
Revisionssicher
Einträge sind append-only: nach Abschluss unveränderbar, mit Prüfsumme. So hält das Protokoll im Audit und im Schadensfall stand.
Lückenlose Kette
Eingang, Regelauslösung, Versand, Zustellnachweis des Netzes, Eskalationsstufen, Quittierung mit Name, Uhrzeit und Weg, Abschlussvermerk: jeder Schritt mit Zeitstempel.
Datenschutzkonform
Personenbezug nur, soweit der Nachweis ihn braucht: Rufnummern maskiert, Zugriff nach Rollen, Aufbewahrungsfrist einstellbar.
Dieselbe Plattform, in der Hosentasche der Bereitschaft.
Wer nachts alarmiert wird, hat keinen Rechner vor sich. Connect zeigt auf dem Handy Gateway-Status, offene Alarme, Eskalationsstufe und Quittierungsstand, in der nativen App oder im Browser.
Native App und Webplattform
Auf dem Diensthandy läuft die native App, am Arbeitsplatz dieselbe Plattform im Browser. Beides zeigt denselben Stand. Wer auf einem fremden oder privaten Gerät nichts installieren will, kommt über den Browser genauso an offene Alarme und Quittierung.
Offene Alarme unterwegs
Was liegt an, welche Stufe läuft, was ist quittiert. Die Bereitschaft sieht denselben Stand wie die Leitstelle, nicht nur die SMS, die gerade angekommen ist.
Gateway-Status ganz oben
Mobilfunk, Signal und letzter Heartbeat stehen über allem anderen. Ein stiller Alarmweg fällt so auf, bevor der erste Alarm ihn braucht.
Alarmketten schalten
Regel für die Wartung kurz deaktivieren, danach wieder scharf. Geht vom Handy, ohne Umweg über den Rechner.
Der Rahmen rechts zeigt die Weboberfläche auf Handybreite, mit Beispieldaten. Im Rahmen scrollen und die Regel-Schalter antippen geht.

Aktuelle Alarme
Aktive Regeln
Was Ihre IT wissen muss, bevor das Gateway erreichbar ist.
Connect erreicht das Gateway über eine URL. Das ist eine Entscheidung, die Ihre IT mittragen muss. Deshalb hier die Fakten dazu, ohne Umschreibung.
- HTTPS mit gültigem Zertifikat, Token-Authentifizierung
- Zugriff nur von unseren festen IP-Adressen (Allowlist auf dem Gerät und in der Firewall)
- Überwachung des Sendevolumens, Alarm bei Auffälligkeiten
- Optional statt öffentlicher URL: VPN-Tunnel zu Ihrem Netz
- Erreichbarkeit auch ohne feste IP über DynDNS-Hostname
Die konkreten IP-Adressen für Ihre Allowlist bekommen Sie mit dem Angebot.
Angebunden wird, was da ist.
Kein Umbau der Anlage, keine neue Leittechnik. Wir docken an dem an, was Ihr System schon heute nach außen gibt.
Universell
Funktioniert mit praktisch jedem System, das eine Meldung nach außen geben kann.
- E-Mail-Eingang
- Potentialfreier Kontakt (IO-Modul)
- Webhook / REST
- MQTT
- SNMP-Trap
- Syslog
- CSV/FTP-Ablage
E-Mail-Eingang deckt jede GLT ab, die Mails schicken kann. Das ist in der Praxis der häufigste Einstieg.
Gebäudeautomation
Standardprotokolle der Feld- und Automationsebene.
- BACnet/IP
- Modbus TCP/RTU
- KNX
- OPC UA
- M-Bus
GLT-/MSR-Systeme
Verbreitete Leit- und Automationssysteme im Bestand.
- Siemens Desigo
- Johnson Controls Metasys
- Schneider EcoStruxure
- Sauter
- Kieback&Peter
- WAGO
- Beckhoff
- Saia PCD
- Loytec
- Priva
Anbindung erfolgt über die Standardprotokolle oben. Nennung dient der Einordnung, es besteht keine Partnerschaft mit den Herstellern.
IT-Monitoring
Alarmweiterleitung aus bestehenden Monitoring-Systemen.
- Nagios
- Icinga
- Zabbix
- PRTG
- Checkmk
- Grafana
- Prometheus Alertmanager
- Netdata
- Uptime Kuma
Ihr System ist nicht dabei? Wenn es eine Mail, einen Kontakt oder einen HTTP-Request absetzen kann, bekommen wir es angebunden. Alle Integrationen mit Praxisbeispielen ansehen.
Vier typische Alarmketten.
Die Kette wird pro Objekt und Meldungsklasse konfiguriert. Die Beispiele zeigen den üblichen Aufbau.
Kälteanlage
- Temperaturgrenzwert überschritten
- Alarm an die Bereitschaft Kälte
- keine Quittierung nach 10 Minuten
- Eskalation an den Objektleiter
Lüftung / RLT
- Sammelstörung aus der GLT, nachts
- Alarm an die Bereitschaft
- Quittierung per SMS-Antwort
- Protokolleintrag für den Kunden
Rechenzentrum
- USV auf Batterie, Klima-Ausfall
- Sofortalarm über Mobilfunk
- unabhängig vom ausgefallenen Netz
- Eskalation nach hinterlegter Kette
Wasserwerk / Pumpstation
- Pegel- oder Störmeldung aus der SPS
- Zuordnung über den Dienstplan
- Alarm an die Rufbereitschaft
- Quittierung und Protokoll
Warum Hardware vor Ort statt Cloud-API.
Cloud-Dienste sind für Massenversand oft die einfachere Wahl. Für Alarmierung zählt ein anderes Kriterium: Der Weg muss auch dann stehen, wenn die Störung die Infrastruktur selbst betrifft.
| Kriterium | Gateway vor Ort | Cloud-SMS-API |
|---|---|---|
| Funktion bei Internetausfall | Das Gerät alarmiert lokal weiter, nach hinterlegtem Regelsatz. | Ohne Verbindung zur Cloud-API kann keine Nachricht abgesetzt werden. |
| Kosten pro Nachricht bei hohem Volumen | Keine Gebühr pro Nachricht, es gilt der Mobilfunkvertrag der eingesetzten SIM. | Abrechnung pro Nachricht, die Kosten steigen mit dem Volumen. |
| Ort der Datenverarbeitung | Versand im eigenen Netz, Steuerung über Server in Deutschland. | Beim Anbieter, je nach Anbieter auch außerhalb der EU. |
| Abhängigkeit von Drittanbietern | Mobilfunknetz am Standort. | Internetanbindung, Verfügbarkeit der Anbieter-API und Mobilfunknetz. |
| Latenz | Das Gerät sendet direkt ins Mobilfunknetz. | Zusätzlicher Weg über den Anbieter, abhängig von dessen Route und Auslastung. |
| Kostenstruktur | Einmalige Anschaffung plus laufende SIM- und Plattformkosten. | Keine Anschaffung, dafür dauerhaft laufende Kosten je Nachricht. |
Für reinen Massenversand ohne Verfügbarkeitsanspruch kann ein Cloud-Dienst die passendere Wahl sein. Bei Alarmierung entscheidet die Frage, was im Störfall noch funktioniert.
Drei Bausteine, getrennt kalkuliert.
Gerät, Plattform und Einrichtung werden separat ausgewiesen, damit erkennbar bleibt, was einmalig und was laufend anfällt.
Gerät kaufen
SMSEagle-Gateway inklusive smsreach Connect Light. Kein Vertrag pro Nachricht.
- Hardware im eigenen Netz, eigene SIM
- Connect Light dauerhaft kostenlos inklusive
- Lieferung aus EU-Lager
Connect Pro
Alles aus Connect Light plus die vollständige Alarmkette: Dienstplan, Eskalation, Nachweis und Anbindung der Quellsysteme.
- Bereitschaftsplan und Eskalation
- Quittierung und Alarmprotokoll
- Protokoll-Export
- Integrationen
Integration & Betrieb
Einrichtung der Anbindung an Ihre GLT oder Ihr Monitoring, auf Wunsch mit laufender Betreuung.
- Aufnahme der Meldungen und Alarmketten
- Einrichtung und Verbindungstest
- optionaler Wartungsvertrag
smsreach Connect: Was ist Light, was ist Pro?
Für jedes Gateway, dauerhaft und ohne Vertrag. Der Zugang zur Plattform, mit dem Sie Ihr Gerät im Blick behalten:
- Gateway-Status und Erreichbarkeits-Überwachung
- Nutzerverwaltung
- Versandprotokoll
Alles aus Light plus die Alarmierung als Prozess, für den Betrieb mit Rufbereitschaft:
- Bereitschaftsplan und mehrstufige Eskalation
- Quittierung und Alarmprotokoll mit Export
- Anbindung der Quellsysteme, alle Objekte inklusive
Kostenlose Testinstallation
Vertrauen in eine neue Plattform braucht Zeit. Deshalb bleibt die SMSEagle-Hardware in jedem Fall bei Ihnen, und smsreach Connect Pro läuft im ersten Jahr (12 Monate) kostenlos mit. So sehen Sie die vollständige Alarmkette im eigenen Betrieb, bevor Sie über den laufenden Plattformbetrieb entscheiden.
Alle Beträge netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Der Gerätepreis nennt das Einstiegsmodell. Die Aufpreise der größeren Gateways stehen im Gerätevergleich. Integration & Betrieb wird nach Aufwand kalkuliert, der Betrag ist der übliche Einstieg für eine Anbindung.
Drei Zuschnitte, die immer wieder vorkommen.
Objektgröße, Gerät und Bereitschaftsmodell hängen zusammen. Die drei Konfigurationen zeigen, wie sich das üblicherweise kombiniert und was smsreach Connect davon übernimmt.
Mehrere Objekte, wechselnde Bereitschaft
- Gerät
- MHD-8100 4G im 19"-Rack der Verwaltung
- Quelle
- Sammelstörungen aus der GLT je Objekt
- Bereitschaft
- Wochendienste, getrennt nach Gewerk
- Protokoll
- Export je Objekt für den Auftraggeber
Ein zentrales Gateway für alle Standorte. Die Zuordnung, welcher Alarm zu welchem Objekt und welcher Bereitschaft gehört, macht die Plattform, nicht die Verkabelung.
Eine Halle, eine Rufbereitschaft
- Gerät
- NXS-9700 4G im Schaltschrank
- Quelle
- Grenzwert- und Störmeldungen aus der SPS
- Bereitschaft
- eine Rufnummer, Eskalation an die Leitung
- Rückfall
- SPS alarmiert direkt am Gateway vorbei an der Plattform
Der kleinste sinnvolle Aufbau. Fällt die Internetleitung aus, meldet die SPS weiter direkt an das Gateway. Die SMS geht raus, nur ohne Dienstplanlogik.
Zwei Netze, Quittierungspflicht
- Gerät
- NXS-9750 4G mit zwei SIMs zweier Netzbetreiber
- Quelle
- Monitoring: USV auf Batterie, Klima, Erreichbarkeit
- Bereitschaft
- IT-Bereitschaft, Quittierung erforderlich
- Watchdog
- Alarm, wenn Gateway oder Quelle stumm werden
Hier ist der Alarmweg selbst Teil der Infrastruktur. Zwei Modems in zwei Netzen, damit der Ausfall eines Mobilfunknetzes die Meldung nicht stoppt.
Die Fragen, die Ihre IT und Ihr Betrieb zuerst stellen.
Müssen wir unser SMS-Gateway ins Internet stellen?
Wenn die Plattform das Gerät ansteuern soll: ja. Das Gateway bekommt eine HTTPS-URL, abgesichert über API-Token und eine Allowlist auf unsere festen IP-Adressen. Wer keine öffentliche URL möchte, bindet uns stattdessen über einen VPN-Tunnel an. Und wer gar keinen Zugang von außen will, nutzt nur den lokalen Alarmweg. Dann entfallen allerdings Dienstplan, Eskalation und Protokoll über Connect.
Was passiert, wenn die Internetverbindung ausfällt?
Der lokale Weg bleibt bestehen: Die Quellsysteme erreichen das Gateway im eigenen Netz, und das Gerät sendet über die eingelegte SIM nach hinterlegtem Regelsatz an die Fallback-Bereitschaft. Was in dieser Zeit fehlt, sind die Plattformfunktionen: Dienstplanauswertung, mehrstufige Eskalation und Protokollierung in Connect.
Was passiert, wenn Ihre Plattform ausfällt?
Dasselbe wie bei einem Internetausfall: Das Gerät alarmiert eigenständig nach dem hinterlegten Regelsatz weiter. Zusätzlich überwacht der Watchdog die Verbindung zwischen Plattform und Gateway, damit ein stiller Alarmweg auffällt, bevor er im Ernstfall gebraucht wird.
Müssen wir Quellen und Empfänger doppelt pflegen, in Connect und im SMSEagle?
Nein, gepflegt wird alles genau einmal, in smsreach Connect. Die Plattform schreibt den lokalen Regelsatz über die REST-API des Geräts selbst aufs SMSEagle: Telefonbuch und Gruppen, Eskalationsgruppen, Schichtplan und E-Mail-zu-SMS-Regeln. Ändert sich der Dienstplan, aktualisiert Connect die Fallback-Empfänger im Gerät automatisch mit. Die Quellen senden ihre Meldung nur einmal, an den lokalen Weg im eigenen Netz; das Gateway reicht sie an Connect weiter. Fällt Internet oder Plattform aus, arbeitet das Gerät mit dem zuletzt synchronisierten Stand weiter.
Wie wird unsere GLT konkret angebunden?
In der Regel über einen der Standardwege: E-Mail aus der Leittechnik, potentialfreier Kontakt über ein IO-Modul, Webhook beziehungsweise REST-Aufruf oder ein Automationsprotokoll wie BACnet/IP, Modbus oder OPC UA. Der Ablauf ist immer gleich: Meldungsliste sichten, Meldungsklassen bilden, Alarmketten festlegen, Verbindungstest fahren.
Brauchen wir eine feste IP?
Nein. Ein DynDNS-Hostname reicht, unter dem das Gateway erreichbar ist. Fest sind nur die IP-Adressen auf unserer Seite, die Sie in der Allowlist eintragen.
Welche Ports müssen freigegeben werden?
Eingehend HTTPS auf TCP 443, und das ausschließlich von unseren freigegebenen IP-Adressen. Weitere Freigaben sind für den Betrieb nicht erforderlich. Beim VPN-Alternativweg entfällt die eingehende Freigabe.
Können wir Missbrauch der SIM ausschließen?
Pauschal ausschließen lässt sich das nicht, aber der Weg dorthin ist eng: Der Zugriff ist auf unsere IP-Adressen beschränkt und zusätzlich per Token authentifiziert, das Sendevolumen wird überwacht und bei Auffälligkeiten alarmiert. Auf dem Gerät selbst lässt sich zusätzlich ein Sendelimit setzen.
Wer haftet, wenn ein Alarm nicht ankommt?
Die Zustellung einer SMS hängt vom Mobilfunknetz ab und lässt sich technisch nicht garantieren. Pauschale Zusagen wären unseriös. Was wir vereinbaren können, sind Leistungsumfang, Verfügbarkeit und Reaktionszeiten im Einzelvertrag. Wo eine Alarmierung normativ oder behördlich vorgeschrieben ist, ersetzt dieses System die dort geforderte Einrichtung nicht.
Welche SIM-Karte brauchen wir, und wie sieht es bei hohem Volumen aus?
Eine handelsübliche SIM eines Mobilfunkanbieters genügt. Bei hohem Volumen lohnt der Blick in den Tarif: Viele Verträge begrenzen den SMS-Versand über Fair-Use-Klauseln. Sinnvoll sind dann ein M2M-Tarif oder ein Gerät mit mehreren Modems, das die Last auf mehrere SIM-Karten verteilt. Wir schauen uns Ihr erwartetes Volumen vorher gemeinsam an.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland (Frankfurt und Berlin). Der eigentliche SMS-Versand passiert auf Ihrem Gerät im eigenen Netz. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir bereit.
Können wir auch mehrere Standorte zentral verwalten?
Ja. Objekte und Standorte werden getrennt geführt, jeweils mit eigenen Alarmketten, Bereitschaftsplänen und Protokollen. Mehrere Gateways lassen sich in derselben Oberfläche verwalten.
Was ist der Unterschied zwischen Connect Light und Connect Pro?
Connect Light ist der kostenlose Plattform-Zugang und für jedes Gateway dauerhaft inklusive: Gateway-Status mit Erreichbarkeits-Überwachung, Nutzerverwaltung und Versandprotokoll. Connect Pro ist die kostenpflichtige Stufe für den Betrieb mit Rufbereitschaft: Bereitschaftsplan, mehrstufige Eskalation, Quittierung, Alarmprotokoll mit Export und die Anbindung der Quellsysteme, alle Objekte inklusive.
Gibt es ein SLA für den kritischen Einsatz?
Ja. Für den kritischen Einsatz vereinbaren wir eine schriftlich definierte SLA mit zugesicherter Verfügbarkeit, Reaktionszeiten, Supportzeiten und einem festen Eskalationsweg. Ohne eine solche Vereinbarung gelten die AGB, die keine bestimmte Verfügbarkeit der Plattform zusichern. Der lokale Alarmweg über das Gateway läuft unabhängig davon weiter.
Was passiert mit Gerät, Konfiguration, Daten und Alarmierung, wenn wir kündigen oder Sie den Dienst einstellen?
Das Gateway gehört Ihnen, Sie haben es gekauft, nicht gemietet. Es bleibt bei Ihnen und alarmiert nach dem zuletzt hinterlegten Regelsatz lokal weiter, auch ohne Connect. Die Konfiguration liegt auf dem Gerät, Protokolle und Stammdaten geben wir Ihnen als Export heraus. Kündigen Sie Connect Pro oder stellen wir den Dienst ein, entfallen die Plattformfunktionen wie Dienstplan, mehrstufige Eskalation und zentrales Protokoll; die reine SMS-Alarmierung über das Gerät bleibt bestehen. Diese Exit-Regelung halten wir vertraglich fest.
Können wir Connect erst testen, bevor wir uns binden?
Ja. Weil Vertrauen in eine neue Plattform Zeit braucht, bieten wir eine kostenlose Testinstallation an: Die SMSEagle-Hardware ist bewährt und bleibt in jedem Fall bei Ihnen, und smsreach Connect Pro läuft im ersten Jahr (12 Monate) kostenlos mit. So sehen Sie die vollständige Alarmkette im eigenen Betrieb, bevor Sie über den laufenden Plattformbetrieb entscheiden.
Geht das mit unserer Anlage?
Meistens ist der Anlass ein Vorfall, den nachts niemand mitbekommen hat. Schreiben Sie uns in zwei Sätzen, was passiert ist und womit Sie arbeiten. Sie bekommen eine konkrete Antwort innerhalb eines Werktags.
- Ob Ihr GLT-, MSR- oder Monitoring-System angebunden werden kann und über welchen Weg.
- Welches Gateway für Ihre Objekte reicht, mit Preis.
- Wie die Alarmkette bei Ihnen liefe, samt Rückfall, wenn Internet oder Plattform weg sind.
- Was die Einrichtung kostet und was danach monatlich läuft.
Kein Termin nötig. Lieber direkt sprechen? +49 251 59065952
